Der Organisationssitz von ACI Germany ist in Tübingen. Von hier aus planen und initiieren wir diverse Projekte und Kampagnen, deren Umsetzung während eines regulären wöchentlichen Treffens koordiniert wird. Mitglieder aus ganz Deutschland wirken durch Social Media und Online-Projektmanagement in der Projektfindung und –implementierung mit. Als National Chapter der Dachorganisation ist es unser Ziel jungen Menschen die Mittel und das know-how zu geben sich effektiv gegen Korruption in Deutschland einzusetzen.

Unsere Organisation wird durch eine Kommission geleitet, von denen der President, der Vice-President und der Head of External Relations and Media außerdem den Vorstand bilden. Momentan setzt sich die Kommission aus folgenden Mitgliedern zusammen:    

Vorstand

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Frederik Pfeiffer - President

B.Sc. International Economics, Eberhard Karls Universität Tübingen

Mein Name ist Frederik Pfeiffer und ich bin 21 Jahre alt. Ich studiere International Economics in Tübingen. Hier habe ich auch von ACI erfahren, als es noch in der Entwicklungsphase steckte. Für mich steht bei der Arbeit für ACI die Frage im Mittelpunkt: "Wie genau definieren wir Korruption und was kann die Jugend dagegen unternehmen?" Bei ACI möchten wir genau solche Fragen klären, Aufmerksamkeit auf Korruption lenken und junge Menschen aus der ganzen Welt zusammenbringen, um gemeinsam Probleme zu lösen, die von Korruption ausgehen. In meiner Rolle als President von ACI Germany möchte ich meine Talente, mein Wissen und meine Interessen einsetzen, um diese Ziele zu erreichen. Als persönliches Ziel für diese Amtszeit habe ich mir gesetzt, dass wir unsere Mitglieder, auch außerhalb von Tübingen besser einbinden, und mit der internen Transparenz ein Beispiel geben. Ich möchte erreichen, dass ACI Germany noch professioneller auftritt und wir als verlässlicher Partner gelten, um Korruptions- und Transparenzthemen anzugehen.


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Nikolaus Waldersee - Vice-President

Ethnologie und Paläoanthropologie, Eberhard Karls Universität Tübingen

Anfangs war ich etwas skeptisch gegenüber der Notwendigkeit von Korruptionsbekämpfung in Deutschland. Im Gegensatz zu China – wo ich viele Jahre gelebt habe – findet Korruption hier meist „hinter den Kulissen“ statt und die Öffentlichkeit bekommt davon nur selten etwas mit. Außerdem haben wir ja relativ effektive Behörden und leben in einem Rechtsstaat. Dies bedeutet jedoch (leider) nicht, dass Korruption bei uns in Deutschland nicht existiert und keine Probleme verursacht. Mit ACI setze ich mich für mehr Transparenz ein und habe das Ziel, mehr Aufmerksamkeit auf dieses Problem zu lenken. Außerdem möchte ich in der Bevölkerung Bewusstsein schaffen, sodass sich mehr Menschen gegen Korruption und ihre Folgen einsetzen.


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Head of External Relations and Media

Für diese Stelle suchen wir noch Kandidaten

Kommission

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Felix Amelung - Head of Internal Relations and Recruitment

Master of International Affairs, Heartie School of Governance

Nach der Teilnahme an Studentenfestivals in Greifswald und Trondheim sowie der Transparency School on Integrity 2015, bin ich überzeugt, dass die Jugend einen, wenn nicht sogar den wichtigsten Beitrag für eine korruptionsfreie Welt leisten kann.
Korruption bekämpfen möchte ich vor allem deshalb, weil sie unserer Vorstellung von Gerechtigkeit zuwider ist und vielen Menschen die Aussicht auf eine bessere Zukunft verwehrt.
Besonders gespannt blicke ich auf unsere Konferenz im November in Tübingen auf der wir erstmals auch innerhalb Europas mit anderen Organisationen ein gemeinsames Projekt verwirklichen und uns aktiv in die Willensbildung innerhalb Europas einbringen wollen.


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Head of Funding

Für diese Stelle suchen wir noch Kandidaten

 


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Amelie Klein - Head of Treasury

M.Sc. Finance and Strategic Management, Copenhagen Business School

Ich bin Amelie, 25 Jahre alt und studiere mittlerweile in Kopenhagen. Als ich noch in Tübingen studiert habe, habe ich ACI durch Freunde kennengelernt und mich begeistern lassen. Die Thematik hat mich vor allem aufgrund meiner Auslandserfahrung in Mexiko angesprochen. Was mich dort schockiert hat, ist die Akzeptanz der Korruptionsproblematik in unserer Gesellschaft. Nicht nur in Mexiko, auch in Deutschland. Zwar empören sich die meisten über Skandale wie sie bei der Fifa aufgetreten sind, dennoch sind sie nach kurzer Zeit vergessen. Mehr noch: Wir schreiben Korruption als ein Problem ab, dass es nur in Ländern wie Mexiko, der Ukraine oder Nordkorea gibt und distanzieren uns davon. Das entspricht jedoch nicht der Realität. Durch ACI habe ich deutlich mehr Bewusstsein für das Thema entwickelt und möchte aktiv daran mitarbeiten, dass es möglichst vielen jungen Leuten so geht. Damit ein Verein funktionieren kann, braucht er eine finanzielle Struktur und dort kann und möchte ich ACI aus der Ferne mit meinen Fähigkeiten als Head of Treasury unterstützen.


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Carola Gmeiner - Head of Campaigning and Events

B.A. Soziologie und BWL, Universität Tübingen

Zum ersten Mal kam ich mit dem Thema Korruption in meinem Auslandsjahr auf den Philippinen in Berührung. Es hat mich erschreckt wie viel dadurch zerstört werden kann. Darum finde ich es wichtig vor allem junge Leute auf dieses Thema aufmerksam zu machen, weil ich glaube, dass das Thema Korruption noch viel zu wenig präsent ist in Deutschland. Bei ACI kann man selbst viel über das Thema lernen und das Wissen dann an andere weitergeben.